Das Apotheken-Fachkonzept


CURA-SAN SERVICEs ist das Fachkonzept zur Bindung älterer Menschen an die Apotheke. Das gilt für den Freiverkauf als auch für die Abrechnung über Rezept. Dabei greift CURA-SAN SERVICEs auf das Einkaufsnetzwerk der CURA-SAN zurück. Dieses hat mit rd. 300 Lieferanten (aus den Bereichen Reha-/Medizintechnik, Enterale Ernährung, Homecare, Bandagen, Kompressionsstrümpfe sowie Alltagshilfen und Arzneimittel etc.) Sonderkonditionen vereinbart, die deutlich günstiger sind als die herkömmlichen Bezugsquellen.

 

 

Alltagshilfen und kleine Hilfsmittel im Freiverkauf

Patienten haben den Wunsch nach einer individuellen und persönlichen Beratung und umfassenden Versorgung - auch mit Hilfsmitteln - in ihrer Apotheke vor Ort. Durch die Auswirkungen der Gesundheitsreformen haben sich die Marktanteile im Hilfsmittelbereich schon verschoben. Viele Apotheken haben sich vom Hilfsmittelumsatz getrennt, wodurch den anderen die „freiwerdenden“ Umsatzpotentiale zufließen können.

 

Der Freiverkauf von Hilfsmitteln und Alltagshilfen ist somit ein guter Einstieg in den Hilfsmittelmarkt. Der Einzelhandel hat dies schon seit längerem für sich erkannt. Das Manko aber des Einzelhandels, die fehlende Beratung, ist die Stärke der Apotheken.

Kunden, welche ein Hilfsmittel kaufen (z.B. Rollator, Badehilfen, Applikationshilfen), sind in aller Regel älter und häufiger auch multimorbide und damit bietet sich eine gute Gelegenheit für Zusatzempfehlungen (Cross-Selling) an.


Die Marktbesetzung
Mit der kostenlosen Basismitgliedschaft bei CURA-SAN und dem Fachkonzept CURA-SAN SERVICEs erhält die Apotheke ein standortexklusives Alleinstellungsmerkmal bei der Ansprache und Belieferung der älteren Menschen am regionalen Standort.

Je PLZ wird das Fachkonzept nur einmal gewährt. CURA-SAN SERVICEs beinhaltet alle Leistungsbausteine, die zur Marktbearbeitung, zur umfassenden Belieferung und zur Erlangung des erforderlichen Know-hows notwendig sind. Ein komplettes Paket also, das die Apotheke sofort in die Lage versetzt, dieses Marktsegment erfolgreich zu bearbeiten.

 

Die Versorgung mit Hilfsmitteln über Rezeptabrechnung

Wollen Sie auch Hilfsmittel über Rezeptabrechnung abgeben, müssen Sie einige Kriterien erfüllen. Auch hier ist CURA-SAN Ihr kompetenter Ansprechpartner. § 126 (1) SGB V besagt: „Hilfsmittel dürfen an Versicherte nur auf der Grundlage von Verträgen nach § 127 Abs. 1, 2 und 3 abgegeben werden. Vertragspartner der Krankenkassen können nur Leistungserbringer sein, die die Voraussetzungen für eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel erfüllen.“ Die Krankenkassen können nur dann von der Erfüllung dieser Kriterien ausgehen, wenn ihnen eine sogenannte Präqualifizierungsurkunde vorliegt.

 

CURA-SAN SERVICEs-Partner können an mehr als 700 Versorgungsverträgen partizipieren, die CURA-SAN  mit über 400 gesetzlichen und privaten Kranken- und Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften und Unfallkassen über alle wesentlichen Hilfsmittel-Produktbereiche abgeschlossen hat. Zur Beteiligung an diesen  Lieferverträgen ist eine Mitgliedschaft bei CURA-SAN erforderlich (108,- € zzgl. MwSt monatlich).


...weil wir alle älter werden


Die Senioren

 

Die Lebenserwartung steigt also und die Zahl der Geburten geht zurück. So wächst der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung. Da Demografie immer langfristig angelegt ist, wird das auch so bleiben. 

 

Und die Einstellungen der älteren Menschen haben sich grundlegend geändert. Viele haben nach dem Eintritt in den Ruhestand noch Pläne und rund die Hälfte aller Senioren ist mit der eigenen finanziellen Lage weitgehend zufrieden.

 

1. Die Älteren sind bereit, für Ihre Gesundheit mehr Geld auszugeben.

 

2. Einkaufen stellt für ältere Menschen eine soziale Funktion dar. Deswegen gehen sie gerne und oft einkaufen. Apotheken sind dabei bevorzugte Einkaufsstätte. 

 

3. Mobilität ist ein wichtiges Thema für sie. Deswegen wird auch Geld für Alltagshilfen ausgegeben, um eigenständig und beweglich weiterhin zu Hause leben zu können.

 

4. Ältere Menschen wünschen sich ihre Leistungen und Versorgungen zudem aus einer Hand. Bequemlichkeit und Verlässlichkeit haben einen hohen Stellenwert.

  

Fazit: Senioren sind das wichtigste Potenzial der Apotheke